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Stiftung Nothburgaheim

  Kapuzinergasse 4a
  6020 Innsbruck
0512/9398
0512/9398-611
www.nothburgaheim.at
 
Träger: Stiftung Nothburgaheim


Das Heim

Das neue Nothburgaheim erstreckt sich in einer Nord-Süd-Achse vom Klara-Pölt-Weg hin in Richtung Nordkette. Der weitaus größte Teil der Wohneinheiten ist nach Westen gelegen und bietet eine wunderschöne Aussicht auf den Kapuzinergarten. Die Wohnräume, die nach Osten liegen, lenken den Blick in den neuen Garten des Nothburgaheimes. Die weitläufige Terrasse im Dachgeschoss lässt einen freien Blick nach allen Richtungen zu – ein Panoramablick im Zentrum Innsbrucks.

Betritt man das Nothburgaheim, so steht man mitten in der Empfangshalle mit Blick in den Garten. Linker Hand lädt ein gemütlicher Platz am Kachelofen zum Kaffeetrinken und Plaudern ein. Anschließend finden sich ein Veranstaltungsraum und die künstlerisch gestaltete Hauskapelle. Rechter Hand liegen drei Büroräume und angrenzend die Räumlichkeiten des Kindergartens des Seraphischen Liebeswerkes. Ein Herzstück des Hauses ist sicher die große Hauptküche. Essen und Ernährung ist im Nothburgaheim nicht nur Versorgung sondern auch soziales Miteinander. Deshalb gibt es auch das Angebot des offenen Mittagstisches für alte Menschen aus der Umgebung. Aber auch Angehörige und BesucherInnen werden eingeladen mitzuessen.

Der angeschlossene Garten zeugt von einer Gartengestaltung mit besonderer Sorgfalt. Neben einem Teil der alten Klostermauer mit einer Mariengrotte, die erhalten werden konnte, finden sich neu angelegte Spazierwege, Zierbeete, ein Duftgarten, ein Brunnen und ein Kinderspielbereich. Über die Stiege oder den Lift gelangt man in den ersten Stock, wo der sehr vielfältig gestaltete Wohnbereich untergebracht ist. Durch die schräg versetzte Anordnung der Zimmer wurden lange gerade Gänge vermieden. Es entstanden viele kleine Nischen die durch individuelle Gestaltung eine wohnliche Atmosphäre erzeugen.

Plötzlich öffnet sich der Raum und gibt den Blick auf einen gemütlichen Kachelofen, rundherum eine Bank und Tische, an der Wand ein Küchenblock: eine Wohnstube mitten im Altersheim. Diese Wohnstuben, von denen es zwei in jedem Stockwerk gibt, sind eine der sichtbaren Weiterentwicklungen des Nothburgaheim-Konzeptes: die Leute, die gemeinsam in einem Stockwerk wohnen, bilden Wohngruppen, die sich ihren Alltag möglichst selbst und nach dem Normalitätsprinzip gestalten können. Gemeinsam mit einer „Hausfrau” kann gekocht, ge-gessen, Wäsche gewaschen werden, man kann zusammensitzen und plaudern und sich seine eigene Zeitstruktur geben. Weitere Gemeinschaftsräume, Terrassen und Balkone, sowie in jedem Stockwerk eine Kartenspielecke erweitern den Gemeinschaftsraum.

Je Stockwerk gibt es 14 Zimmer mit folgender Ausstattung: Nasszelle mit rollstuhlgerechter Dusche, Waschbecken und WC, ein Pflegebett, Einbauschrank mit Garderobe, Telefon- und Internetanschluss. Ansonsten können die BewohnerInnen ihre eigenen Möbel, Vorhänge, Leuchten und ähnliches mitbringen und die Zimmer nach ihren Bedürfnissen gestalten.

Im zweiten Stock findet sich der Verbindungsgang zum Nebenhaus, wo sich die Kleinwohnungen für das „Betreute Wohnen“ befinden. Dort leben Menschen, die noch ziemlich eigenständig ihren Alltag bewältigen und nur in wenigen Punkten das Angebot des Hauses nutzen wollen. Verlässt man das Haus, gelangt man auf eine großzügige Fußpromenade, aufgelockert durch Bänke und Sträucher. Hier gibt es einige Ideen, wie man vom Nothburgaheim aus diesen Platz zu einem Begegnungsort im Stadtteil machen könnte.

Doris Feurstein-Hofer
Heimleitung

Leben bei uns

Im Nothburgaheim soll den BewohnerInnen sowohl der individuelle Freiraum und Rückzug, als auch die Gemeinschaft und das Unterstütztwerden ermöglicht werden. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern, das gemeinsame Wohnzimmer sind die Wohnstuben.

Eine „Hausfrau“ gestaltet als „lebende Mitte“ mit den BewohnerInnen den Tagesablauf und stellt gemeinsam mit den MitarbeiterInnen der Pflege die Unterstützung bereit, die nötig ist.

Zimmerausstattung, Haustiere
Wenn gewünscht, können die Zimmer nach individuellem Geschmack mit eigenen Möbeln und Gegenständen eingerichtet werden. Auch Haustiere können mitgenommen werden. Unterstützung und Mithilfe bei der Übersiedlung und beim Einrichten wird von uns geboten.

Beschäftigungsmöglichkeiten, Veranstaltungen, Unter- haltung
Im Haus finden sich u.a. eine Bücherei, eine Ergo- und Physiotherapie, ein Internetplatz. Zur Beschäftigung und Unterhaltung gibt es Werkrunden, Seniorengymnastik, Chor, Theaterstüble, Diavorträge, Konzerte, Theater- aufführungen, gemeinsame Ausflüge, Besuch von auswärtigen Veranstaltungen…

Hausordnung
Es ist uns wichtig, dass die BewohnerInnen ihre bisherigen Lebensgewohnheiten so gut es geht beibehalten können.
Daher gibt es weder eine festgelegte Hausordnung noch eine strenge Essenszeitenregelung. Mittags und abends kann zwischen zwei Menüs gewählt werden. Um die sozialen Kontakte weiterführen zu können, ist das Heim jederzeit für BesucherInnen offen, HeimbewohnerInnen und Angehörige erhalten auf Wunsch einen Zimmer- und Haustürschlüssel.

Ärztliche Betreuung
Auf Wunsch können die HeimbewohnerInnen von ihrem Hausarzt weiterbetreut werden.

Körperpflege
Im Nothburgaheim findet sich eine Friseur, eine Maniküre sowie Möglichkeiten für Pflegebäder

Geistliche und seelsorgerische Betreuung
Dreimal wöchentlich Heilige Messe und individuelle Begleitung durch Priester und/oder geistliche Schwestern

Die MitarbeiterInnen

Der alte Mensch soll seine Persönlichkeit mit allen Stärken und Schwächen auf seine Art leben können, wofür es MitarbeiterInnen und Führungskräfte braucht, die ihn dabei unterstützen. Unseren MitarbeiterInnen ihrerseits ein Weiterentwickeln ihrer persönlichen, sozialen und fachlichen Kompetenz zu ermöglichen, halten wir für eine wichtige Voraussetzung dafür.

Unterstützung und Wertschätzung erfahren unsere MitarbeiterInnen in dem wir auf ihre Bedürfnisse eingehen, ihr persönliches Umfeld mitberücksichtigen und sie dabei unterstützen, gemeinsame Lösungen zu erarbeiten.

Die Grundlage, der Geist unseres Konzeptes ist die wertschätzende Haltung dem Menschen in seiner Individualität gegenüber – unabhängig von seinem Lebensalter, seiner körperlichen und geistigen Befindlichkeit oder seinen Lebensumständen, unabhängig davon, ob es sich um eine Bewohnerin, einen Bewohner, um MitarbeiterInnen oder Angehörige handelt. Auf der Angebots- und Umsetzungsebene versuchen wir in hohem Ausmaß auf diese Inidividualität einzugehen: menschen- und lösungsorientiert, statt problem- oder defizitorientiert.

Außerdem versuchen wir mit unserem Heimkonzept an familiäre Strukturen anzuschließen. Dank dem engagierten Einsatz vieler Menschen ist es uns im Nothburgaheim gelungen, vieles in die Praxis umzusetzen. Daraus ergibt sich ganz selbstverständlich, dass wir als frauen- und familienfreundliches Unternehmen wahrgenommen werden.

Im Jahr 2001 wurden wir dafür von der Arbeiterkammer Tirol sowie vom Bundesministerium für Soziales ausgezeichnet.  



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