Im kommenden Sommer wird es für die BewohnerInnen des Städtischen Seniorenheimes heissen: “Auf in die Wegwarte!” Dann wird nämlich der Umzug in den modernen Neubau erfolgen.
Mit 120 Betten, 72 davon in Einbettwohn-ungen, ist die “Wegwarte” in Knittelfeld das mit Abstand größte Sozialprojekt der Region in den vergangenen Jahren.
Bürgermeister Siegfried Schafarik hat erkannt, dass die Schaffung moderner und zeitgerechter Pflege- und auch Arbeitsplätze ein unbedingtes Muss geworden ist. Aus diesem Grund setzte die Stadt Knittelfeld gemeinsam mit der pflegeerfahrenen KräuterGarten-Gruppe den wichtigen Schritt in Richtung Neuorganisation. Im Juli 2005 wird nun eröffnet.
Das Seniorenhaus “Wegwarte” ist ein Haus der Gemeinde Knittelfeld und somit anerkannter Partner des Sozialhilfeverbandes. Im Klartext heißt das: Jeder kann sich das Wohnen in diesem Haus leisten.
Über Ihre individuellen Möglichkeiten informieren wir Sie natürlich gerne. Unsere fachlich bestens geschulten MitarbeiterInnen erleichtern Ihnen natürlich auch jederzeit den Umgang mit den zuständigen Behörden.
Claudia Daniel
Heimleitung
Zimmer
Der überdurchschnittlich hohe Anteil an Einbettzimmern schafft großen Raum für individuelle Bedürfnisse.
Durchgehend alle Wohneinheiten der “Wegwarte” sind mit eigenem, behindertengerechtem Badezimmer aus-gestattet. Zum Standard zählen auch SAT-TV, Telefon, Kühlschrank und eine Rufanlage, die rund um die Uhr mit dem Pflegepersonal verbunden ist. Balkon oder Terrasse inklusive!
Der Bewohner kann täglich mittags wie auch abends aus drei verschiedenen Menüs wählen, die in der hauseigenen Küche immer frisch zubereitet werden. Auch das Frühstücksbuffet ist überaus umfangreich.
Für Ausflüge und Einkaufsfahrten steht der rollstuhlgerechte „Wegwarte-Bus” zur Verfügung. Frisör und Fußpflege zählen darüber hinaus zu den Angeboten direkt im Haus, sind jedoch im Aufenthaltspreis nicht enthalten.